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„KGZDNX“ – bye bye BERLIN !

Intermezzo in Berlin.

Nachdem mich IBERIA nun also im Juli endlich wieder nach Berlin brachte – da war das Buchungskürzel der Reise „LCY2GO“ … jetzt sitze ich nun schon wieder im Flieger in entgegengesetzter Richtung – allerdings mit dem feinen Unterschied, dass diesmal der Flug planmaessig und genauso gewollt verlaeuft … ganz im Gegensatz zu den Ereignissen des „Corona Sommers in Berlin“. 4 Monate Sommer und kreatives Weiterkommen mit meinen Projekten war der Plan … der Sommer war dann kurz und heftig und das kreative Vorankommen eher ein bürokratischer Spiessrutenlauf – nennen wir ES also einfachheitshalber „Berliner Intermezzo“ bzw. KGZDNX 😉

Was war passiert ? Warum bin ich nicht zum bloggen gekommen ? Die – vereinfachte – Antwort auf diese Fragen lautet: Weil mich die allgegenwärtige deutsche Bürokraten-Diktatur nebst deren Ignoranten-Hofstaat fast 4 Monate am Stück beinahe täglich und häufig völlig sinnfrei beschaeftigt hat (natuerlich ohne Entlohnung – das ist ja ausschliesslich den Akteuren der Gegenseite vorbehalten, die in diesen Zeiten gerne im gendergerechten „Homeoffice“ arbeiten und sich an den fast 5% Gehaltserhöhung erfreuen, die so nebenbei im Windschatten der Pandemie von VERDI realisiert werden konnten),

Der fliegende Maskenmann

Ich sitze nun also gerade im Flieger, um irgendwann morgen früh in meiner Wahlheimat Uruguay anzukommen und fange also an, meine abenteuerlichen Erlebnisse in Berlin zu dokumentieren …

Da es so überaus zahlreiche Einzelvorgänge waren, über die ich nun hier in der literarischen Form des Dramas berichten möchte, habe ich mir in den letzten Tage tatsaechlich noch die Mühe gemacht, eine Episodenliste anzufertigen, und ähnlich einer Netflix Serie, diese dann auch noch in einzelne (Staffel-) Kapitel zu unterteilen. Hört sich langweilig an ? Vielleicht nicht so saftig wie die Stories aus dem Corona Exil in Uruguay – aber einen tatsaechlich sehr realen Querschnittsbericht über Qualität und Eingriffstiefe der verschiedenartigsten Saugtentakel unserer Behörden und Institutionen liefernd, welcher aus meiner Sicht einen erschreckenden bis absurden Gesamtzustand unserer Gesellschaft widerspiegelt.

Ich weiss nicht, ob das alles wirklich überhaupt jemanden interessiert – mich jedenfalls würde sehr Eure Meinung interessieren, zu welchen Erkenntnissen – und vor allem weiteren Entschlüssen Ihr mir nach diesen Erlebnissen raten würdet …

Also so eine Art virtuelles „Spiel ohne Grenzen“ – nur dass es sich hierbei um das reale Leben – naemlich das meinige – handelt 😉

Nachtrag: Die stressige Realitaet hat den Blogger schon wieder eingeholt – bin nun schon seit 5 Tagen in Quarantaene in meinem Haeuschen in Atlantida … und komme erst jetzt dazu, diesen Beitrag zu posten … in den naechsten Tagen dann mehr zu den miesen institutionellen Details von Berlin und den doch etwas andersartigen aktuellen Herausforderungen in Uruguay – ist jedes Mal ein herber „Kulturschock“ von der einen in die andere Welt zu wechseln … bin jedenfalls erstmal halbwegs gut angekommen – das heisst in diesen Tagen ja schonmal was 🙂

Der EX Don – wieder im „casanostra“ 🙂

Ein Kommentar

  1. Michael Badhofer Michael Badhofer

    Servus Jürgen, danke Dir. Freue mich darauf.
    Ich denke mir, dass Du in URU leben kannst. Bei uns ist es ein Intermezzo. Du hast die Wahl. Die haben wir auch, tun es aber nicht. Liebe Grüße Micha aus München

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